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 Historiker haben seit dem 19. Jahrhundert bis heute

zahlreiche Bücher über König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen veröffentlicht. Allerdings haben sie nur sein offizielles Bild, seine Reden, seine Auftritte in der Öffentlichkeit, das Bild, das durch seine Umgebung überliefert wurde, jedoch nicht seine privaten Ansichten interessiert. Sonst wäre der umfangreiche Briefwechsel mit seiner Gemahlin Elisabeth schon längst veröffentlicht worden.

Die Königin Elisabeth von Preußen Gesellschaft e.V. beschäftigt sich seit 2012 mit diesem Thema. Nun ist der 3. Band des Briefwechsels aus den Akten des Geheimen Staatsarchivs Preußischer Kulturbesitz  fertig.

 

Dorothea Minkels, 1. Vors. der KEG e.V. (Herausgeber)

Briefwechsel des Königspaares

 Friedrich Wilhelm IV. & Elisabeth von Preussen

3. Band: 1844-1845 

Der Industrie- und Kunstförderer & die Protektorin sozialer Einrichtungen.

 

 

 

 

Großformat (19x27 cm), 604 Seiten, davon 32 in Farbe, Brillantpapier, Hardcover gebunden,

ISBN 9783749402946.

 

Die Buchvorstellung ist am Sonntag, den 29. September, um 15 Uhr

in Berlin-Frohnau.

 

Lassen Sie sich entführen in den Alltag der hohen Herrschaften, wenn der Ehepartner auf Reisen war. Begleiten Sie den König auf seinen Wegen zu anderen Herrschern oder auf einem Bauernwagen in Überschwemmungsgebiete in Ostpreußen. Beobachten Sie das Familienleben bei der kinderreichen Verwandtschaft in Preußen, Sachsen, Bayern und Österreich. Werden Sie indirekt Zeuge dramatischer Ereignisse oder besuchen Sie mit dem Königspaar die Gewerbeausstellung des Deutschen Zollvereins im Berliner Zeughaus 1844.

 

 Die Freigabe des Buches für den internationalen Buchhandel erfolgte am 14.1.2020.

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 Der 2. Band des Briefwechsels

ist  schon seit dem 15.10.2015, dem 220. Geburtstag von

König Friedrich Wilhelm IV.,

in deutschen und vielen ausländischen Buchhandlungen bestellbar !

 

 

Autoren:

Friedrich Wilhelm IV. von Preußen & Elisabeth von Baiern, Dorothea Minkels

  

Titel:

Briefwechsel des Königspaares

Band 2: 1840-1843:

Preussens erster moderner König

 

Aus den Akten des Geheimen Staatsarchivs Preußischer Kulturbesitz Berlin:

Transkribiert von Dr. Wulf-Dieter Wagner, Frank Selge (M.A.), Dr. Inga von Sydow,

Kommentiert von Dorothea Minkels. Übersetzungen: Klaus Aleker-Owens.

 

Band 2  enthält 97 Briefe des Königs an Königin Elisabeth: aus Stendal, Salzwedel, Berlin und Charlottenburg, Kolbnitz, Erdmannsdorf, Glogau, Frankfurt/Oder, Sans-souci,  dem Neuen Palais und im Schloss in Potsdam, Paretz, Magdeburg, Hagen, Aachen, Ostende, Windsor Castle, Buckingham Palace in London, Im/Den Haag/Niederlande, Landsberg, Posen, Bromberg, Danzig, Peterhof/Russland, Krasnoi-Sélo/Russland,  Jelagin, Memel, TIlsit, Königsberg, Hannover, Stettin, Cöslin, Schloss Marienburg, Greifenberg, Stargard, Greifswald, Putbus, Anklam, Frankfurt, Kyritz, Lüneburg, Schloss Falkenstein.

Band 2 enthält 96 Briefe der Königin Elisabeth an König Friedrich Wilhelm IV. aus: Berlin, Domanze, Pilsen, Regensburg, Tegernsee, München, Dresden, Sans Souci, Charlottenburg und Pilniz.

Zum ersten Mal wurden alle 193 im Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz in Berlin aufbewahrten Briefe, die sich das Königspaar Friedrich Wilhelm IV. von Preußen und Elisabeth zwischen 1841-1843 geschrieben hat, veröffentlicht. Sie sind der Tatsache zu verdanken, dass der preußische König sehr viel herumreiste. Keiner der Könige vor Friedrich Wilhelm IV. war so extensiv durch seine Territorien gereist. Die transkribierten Briefe des Königspaares geben einen lebendigen Einblick in die ersten dreieinhalb, die erfolgreichsten Regierungsjahre des Königs Friedrich Wilhelm IV. von Preußen.

Friedrich Wilhelm IV. war ein Bildungs-Reisender im eigenen Land und im Ausland. Interessant sind auch die persönlichen Eindrücke von Treffen mit acht Monarchen, mit der Königin Victoria von Großbritannien und Irland, dem Kaiser Nikolaus I. von Russland, den Königen der Niederlande, Belgien, Dänemark, Bayern, Sachsen und Hannover.

Es liegt in der Natur des Briefwechsels, dass wir daraus nur aus der Zeit der räumlichen Trennung etwas über das Privatleben und die Gedanken des Königspaares erfahren. Die zeitlichen Lücken werden daher von den Herausgebern mit Informationen in Kurzblöcken überbrückt. Dabei werden u.a. zeitgenössische Zeitungsberichte, Informationen aus Akten des Staatsministeriums sowie Ausschnitte aus Briefen an andere nahe stehende Personen eingeflochten.

Anlässlich des 220. Geburtstags des König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen wollen die Herausgeber ihn selbst verstärkt zu Wort kommen lassen. In diesem Buch finden Sie außer dem transkribierten und ausführlich kommentierten Briefwechsel mit seiner Gemahlin Elisabeth viele seiner öffentlichen Reden zu großen politischen, militärischen und kulturellen Ereignissen. Die Leser können den als Landesvater auftretenden Monarchen anhand seiner eigenen Ansprüche und Aussprüche beurteilen. In den Briefen wird an einigen Stellen die jeweilige, manchmal unterschiedliche persönliche Einstellung des Königspaares dazu erkennbar.

Wer diesen Briefwechsel gelesen hat, kann die Reduzierung dieses vielseitigen fleißigen Königs auf das allgemein verwendete Etikett des Romantikers auf dem Thron nicht als korrekt ansehen. Friedrich Wilhelm IV. war ein geschickter Taktiker, der u.a. stecken gebliebene internationale Verträge des deutschen Zollvereins zum Abschluss brachte. Dem protestantischen Herrscher gelang es, den Kölner Dom weiter bauen zu dürfen. Er und Elisabeth legen durch ihr kulturelles und soziales Wirken auch Zeugnis dafür ab, dass Preussen nicht als ein Staat gesehen werden kann, in dem der Militarismus vorgeherrscht hat.

Wenn man die verschiedenen auf Veranlassung des Königs in ganz Preußen geplanten - und zum Teil realisierten - Schöpfungen betrachtet, erfährt man von den vielen kleinen Schritten, die notwendig waren, um die Intention von Friedrich Wilhelm IV. und Elisabeth als kulturelle Weltbürger umzusetzen. König FW IV. hatte die Zeichen der Zeit verstanden. Er begann den mühsamen Weg, den Agrar- und Militärstaat Preußen in einen Industrie- und Kulturstaat umzuwandeln. Die Früchte dieses Unterfangens genießen wir heute noch, obwohl Preußen 1947 abgeschafft wurde. Nach der Lektüre der Briefe drängt sich der Gedanke auf, dass Preussen in diesem Königspaar wohl das intelligenteste Ehepaar hatte, das jemals auf den Thron gelangte.

 

 Schlagworte zu einigen Themenkreisen im Buch:

- Geschichte Preußens und Bayerns

- Militär-Geschichte

- Musik- und Theatergeschichte

- Deutscher Zollverein

- Monarchen-Treffen

- Familien-Geschichten aus europäischen Herrscherhäusern

- ausführliches Personen- und Ortsverzeichnis

- Kosenamen-Verzeichnis

- 11-seitiges Fazit von Dorothea Minkels

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  Übersicht über die Abbildungsseiten im Anhang (As. 1-30):

 

As

Thema

Zu Briefen,

zu Kapitel

Far-big

S-W

Bezug

1

Nun stütze mich, Elise!

Kap. 2.1.

 

x

 ...

2

Huldigung in Königsberg

Kap.2.7.3.

 

x

 

...

3

Einzug in Berlin und Huldigung

Kap.2.7.4.

 

x

 

...

4

Renaissance-Saal und Geschenk des

Magistrats von Berlin

Kap.2.7.5.

x

 

 

...

5

8. Jahresbericht: Kinderbewahranstalten

Kap. 4.2.2.

 

x

 

...

6

Selbstbildnis des Königs zum Besten von Kinderbewahr-anstalten

Kap. 4.2.2.

 

x

 

...

7

Schloss Erdmannsdorf

Briefe vom

23.9.1841 bis 2.10.1841

x

 

 

...

8

Schloss Kamenz

FW IV. 23.9.1841

x

 

 

...

9

Schloss Tegernsee und Umgebung

Briefe E KvP 8 bis E KvP 15.

x

 

 

...

10

Der Tegernsee und Umgebung

Briefe E KvP 8 bis E KvP 15.

x

 

 

...

11

König FW IV. im Stammbaum des Prinzen von Wales

Kap. 5.3.

 

x

 

...

12

Faksimile des Briefes FW IV. vom 17.4.1842

FW IV. 6/1842

 

x

 

...

13

Faksimile des Briefes E KvP 53/1842

vom 25.6.1842 aus Dresden

x

 

 

...

14

Faksimile: mit Elises Brief tanzender Fritz: vom 27.6.1842 aus Danzig

FW IV. 61/1842.

 

x

 

...

15

Zeichnungen zur Ankunft von FW IV. in Russland mit dem Kriegsschiff Bogatyr; Die Gäste der Kaiserpaares auf dem Balkon von Schloss Peterhof

FW IV. 64/1842;

 

FW IV. 63/1842.

 

x

 

 

...

16

Cottage der Kaiserin; Wohnungen der Gäste der Kaiserpaares

FW IV. 69/1842;

72/1842

x

 

 

...

17

Papierbruch

FW IV. 69/ 1842

 

x

 

...

18

Impressionen zwischen den Zeilen

FW IV. 72/1842 (Reval);

 

x

 

...

19

Dresden

E KvP 52/1842

bis 66/1842;

E KP 75/1843.

x

 

 

...

20

Das Sommerschloss Pillnitz

E KvP 72/1843 bis 89 (vom

1.6.1843 bis 16.6.1843).

x

 

 ...

21

Blick auf Pillnitz von der Ruine aus

E KvP 56/1842;

E KvP 89/1843.

x

 

 ...

22

Das Dombau-Fest in Köln

Kap. 5.8.

 

x

 ...

23

FW IV. im Spiegel

FW IV. 28/1841; 57/1842; 67/1842; 78/1843.

 

x

 ...

24

Unterschriften von König FW IV.

FW IV. 56/1842; 61/1842; 73/1842; 77/1843; 91/1843; 94/1843.

 

x

 ...

25

Unterschriften von König FW IV.

FW IV. 44/1842; 45/1842; 46/1842; 47/1842; 48/1842; 63/1842; 70/1842; 98/1843.

 

x

 ...

26

Hoffest von Ferrara

Kap. 6.4.1.

x

 

 ...

27

Zeichnungen der Königin Elisabeth

E KvP 26/1841; 53/1842.

 

 

x

 

 ...

28

Reise-Plan für den König, 1843

Kap. 6.5.

 

x

 ...

29

Besichtigungen in Pommern

Kap. 6.5.

 

x

 ...

30

Der Schwanenorden im Kirchenfenster

Kap. 6.9.2.

x

 

 ...

 

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 Leseprobe

aus dem 54. Brief des Königs an seine Gemahlin Elise -

 seinen Besuch im Rheinland betreffend:

 

FW IV. – 54 / 1842   |   GStA PK, …

Im Haag  9 Febr(:[uar] 1842 früh ½ 9 Uhr

 Guten Morgen Geliebtestes Lorchen. ……….

In Elten [1], dem 1 Preß:[Preußischen] Städtchen waren Pfuel u Bodelschwingh. Erstern nahm ich bis Wesel mit, Letzten von da bis hier – der Enthusiasmus der biedern Cleveländer, der entsetzlich ist, hat m:[meinem] Herzen unsäglich wohlgethan, zumal in Wesel, Ruhr=Irt u dem vortreff(:[lichen] Duisburg.[2] Jh [Jch] mußt lange u gut regiren um das verdienen zu können! …

 

Coeln nach 10 Uhr Abends 11 ter

Die heilige [3] Stadt Cöln war heut wie toll.[4] Solch Gedränge als ich eingefahren bin, dß [daß] mir angst u bange war, es köt ein Unglück geschehen. …

 


[1] Elten auf dem Eltenberg über der Rheinebene, 967 Damenstift, Reichsstift, seit 1815 preußisch. Heute ist Elten ein Teil der Stadt Emmerich.

[2] Duisburg in der Nähe des Flusses Ruhr: durch einen Kanal mit dem Rhein verbunden. Textilmanufakturen, Tabakverarbeitung.

[3] Heilige Stadt Köln wegen der Reliquien der Hl. 3 Könige im Dom.

[4] Kölner Oberbürgermeister war seit 1823 Johann Adolph Steinberger (1777-1866), Jurist, Notar, von 1837-1841 Vertreter des dritten Standes (Bürger und freie Bauern) im Rheinischen Provinziallandtag, Vorsitzender der Köln-Mindener-Eisenbahngesellschaft, Vorstandsmitglied des Kölner Dombau-Vereins.

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 Leseprobe

aus dem 72. Brief der Königin Elisabeth an ihren Gemahl Fritz

zum Besuch der Bastei:

  

Pilniz den 2ten Juni 1843

... Nach Diné soll eine Partie nach der Basteÿ [Bastei] gemacht werden, vermuth([vermutlich] eine etwas nasse Partie, es hat heute schon regnet u ist grauer Himmel, aber die Luft sehr mild was eine große Wohlthat [Wohltat] ist. …

Nach Tisch mußten wir uns alle Hut u Kopf anziehen um nach der Basteÿ [1] zu fahren. Der Abend war herr([herrlich] u warm, aber die Partie lange u fatiguant, denn wir machten eine ungeheure Promenade zu Fuß, trozdem, daß als ich Marie sagte, ob man nicht viel gehen würde, weil Adine nicht im Stande wäre, eine große Fatigue zu ertragen, sie mir antwortete, es wären nur ein paar Schritte zum Ufer zu gehen. Zum Glück fanden sich Träger, sonst wäre Adine liegen geblieben, denn wir gingen viel durch Felsen u Thal, ich weiß nicht wie der Grund heißt. Jch war so échouffirt [2], daß eingedenk meines Lorchens, ich mich in eine geschlossene Gondel sezte. Fidesel kam mit mir, dann auch Selma die ihre Elisabeth rief, u Schröder der immer für seine Gesundheit besorgt ist. Die Fahrt war sehr angenehm. Wir sprachen [Seitenumbruch: Fließtext] viel mit Helene [3], sie war gesprächig u interessant zu Pyrna [4] nahm ich Abschied von der geliebten Adine. Diana hat sie mit genommen. Unterwegs sah sie Sophie die ganz enchantirt von ihr ist, u sich gleich ganz heim([heimisch] mit ihr fand. – Wir kamen erst um 10 ¾ Uhr hirher zurück, ich tod[t]müde.

 


[1] Der 305 m über dem Meeresspiegel liegende Basteifelsen gehört zu einer berühmten Felsformation im Elbsandsteingebirge (Sächsische Schweiz) am rechten Ufer der Elbe zwischen der ehemaligen Felsenburg Neurathen und Wehlen. Von der Bastei hatte man gute Aussichtsmöglichkeiten auf den Lilienstein, den Königstein und den Pfaffenstein. 1826 war die erste hölzerne Basteibrücke über eine 40 m tiefe Schlucht (Martertelle) gebaut worden. Sie verband die Bastei vom vorgelagerten Felsriff mit den Steinschleuder und Neurathener Felsenthor genannten Felsen.

[2] Erhitzt.

[3] Die Großfürstin Helene von Rußland weilte mit ihren drei Töchtern, den Großfürstinnen Maria, Elisabeth und Katherina bis zum 6. Juni 1843 in Pillnitz. (Nachricht über deren Abreise von Dresden nach Teplitz in der Wiener Zeitung unter „Deutschland.“, S. 1249 vom 13. Juni 1843.)

[4] Die Stadt Pirna grenzt im Norden an Dresden. Hier tritt die Elbe aus dem Elbsandsteingebirge und bildet das Tor zur Sächsischen Schweiz. 1837 war die Dampfschifffahrt mit dem Raddampfer Königin Maria aufgenommen worden. Es war nach der aktuellen sächsischen Königin, der Schwester der preußischen, benannt worden.

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 Aktuelle Fotos von D. Minkels von der Bastei:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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 Die Überschriften aus dem Fazit der Kommentatorin Dorothea Minkels:

 Kapitel 7, S. 539 - 551

 

 7.1. Zu den Briefen des Königs

 7.1.1. Nonverbale Informationen in den Briefenden

 7.1.2. Eine Liebe unter Königskindern

 7.1.3. Militärische und politische Passagen in den Briefen des Königs

 7.1.4. DIe verschlüsselte Geheimsprache des Königspaares

 7.1.5. König  FW IV. als Erfinder von Wortspielen und der Sprechblase

 

 7.2. Zu den Briefen der Königin

 7.2.1.Informationen auf den Originalumschlägen

 7.2.2. Die auffallend kleine Handschrift der Königin

 7.2.3. Die Zeichnungen der Königin in den Briefen

 

 7.3. Die genannten Personen

 7.4. Das derzeitige Geschichtsbild zum Königspaar

 

 7.5. Zusammenfassung: Der erste moderne König

 

 

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Königin Elisabeth von Preussen Gesellschaft e. V. | 1. Vorsitzende: Dorothea Minkels, Berlin. KEGeV-Berlin@t-online.de