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 Hinweis auf einen interessanten Artikel in:

Der Tagesspiegel

am  1. August 2017:

 

Preussen als Kulturstaat

Ein Buch über das Leben im Berliner Schloss

Wo Humboldt mit dem König plaudert.

mit der farbigen Abbildung des Teesalons von Karl Friedrich Schinkel:

 

Rezension des Buchs von Fabian Hegholz (durch Bernhard Schulz):

Die Wohnung Friedrich Wilhelms IV. im Berliner Schloss.

 

 

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Leserbrief zum Artikel in: Der Tagesspiegel

vom 23.6.2017, S. 19:

Neil MacGregor: Eine ganz moderne Vergangenheit.

 

Visualisierte Ideen an Innenwänden des Humboldtforums?

Herr MacGregor schreibt: Für Wilhelm von Humboldt wurde das Indische zum Angelpunkt des Kulturuniversums. Damit begann auch der Vergleich von 6 antiken und 6 modernen Kulturen im Treppenhaus des Neuen Museums! Was im Treppenhaus des wiederöffneten Neuen Museums nicht möglich war, könnte im Humboldtforum an zwei Wänden ehemaligen im Tee-Salon der Königin Elisabeth als Anregung realisiert werden. Dies war der Ort, an dem die Humboldt-Brüder mit den Geistesgrößen der damaligen Zeit diskutiert haben. Nach den im Kupferstichkabinett vorhandenen Vorlagen für die Pilaster könnten an der einen großen Wand die antiken Kulturen Indiens, Persiens, Ägyptens, Griechenlands, des Judentums und der Römischen Welt, an der nächsten Wand die modernen Kulturen Nordeuropas, die orientalische, die italienische, englische, französische und deutsche Kulturgeschichte nachgezeichnet werden. Dabei werden die grundlegenden Gemeinsamkeiten Monotheistischer Kulturen deutlich, so dass dies heute eine Anregung zu Völkerverständigung werden könnte.

Margret Dorothea Minkels, Autorin, Berlin

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Antike Monotheistische Kulturen

[ehemalige Darstellungen auf sechs Pilasterstreifen an einer Wand im Treppenhaus des Neuen Museums in Berlin]

 

Thema

Indische Mythologie

u. Geschichte

Persische Mythologie u. Geschichte

ägyptische Mythologie u. Geschichte

griechische Mythologie u. Geschichte

jüdische Mythologie u. Geschichte

Römische Mythologie u. Geschichte

Kinderfries (unterhalb der Decke)

Durgha und Ahriman (als kleiner Dämon)

leidende Schildkröte, Kampf

Neith und Geb opfern Osiris und Isis

Apollo und Marysas beim Opfern

Platon u. Aristoteles im Dialog, Prometheus

 

a) älteste Gottesvor-stellung

Wischnu/ Vishnu

Mitras

Kneph

 

Uranos

Logos

 

Saturnus

 

b) Grund-vorstellungen von der Welt- schöpfung

Lakschmi =

Indische Venus

Zeruana

Akerana

(anfangslose Zeit)

Neith (Weltmutter)

Ephalsische Artemis

Erdmutter

Offenbarungstier: Löwenkopf, Stierhörner, Adlerflügel,

Juno der Sabiner

c) oberster positiver Gott

4-gesichtiger Brahma

Orzmud

 

Ammon, Widder-hörniger

Dodonaischer Zeus

 

Jehova

(der da war, ist und sein wird)

Jupiter Capitolinus

 

d) Grund-vorstellungen von der Erdschöpfung

Weltele-fanten

tragen Erdkugel

Urstier,

Schlange Ahriman

Skarabäus mit Erdscheibe

Atlas, der

Herkules Weltkugel auf die Schultern hebt

Adam und Eva Apfel, Schlange

Tellus,

Erdkreis orbis romanum,

hl. Hühner

e) Hl. Bücher

Vedas/ Veden

Zend-Avest

42 Bücher

göttliche Offenbarung des Thot-Hermes

Hesiod: Theogonie

5 Bücher Moses

Sibyllinische Bücher (Orakelsprüche der Sibylle von Cumae)

f) Älteste Gesetzgeber

Manu

 

Zoroaster/

Zerduscht

Thot-Hermes

 

Orpheus

 

Samuel

 

Numa

 

g) Staats-gründer

Parkschit

Dschemschit

Menes

 

Theseus

 

Salomo

 

Romulus

 

h) Erläuterung unter dem Medaillon

umgeben von Waffen u. Trophäen

Goldenes Zeitalter:

geflügelte Göttin mit Füllhörnern

hl. Schiff, 2 Widderköpfe,

2 Sphinxe

begleitet von Amor und Psyche

2 Cherubim, Bundeslade, 7-armiger Leuchter gießen

erster Stadtbauer, doppelgesichtiger Janus

i) Religions-gründer, Philosophen, Propheten

Buddha

Hom/

Zarathustra

 

Sochis

 

Pythagoras

mit 6-zackigem Stern

 

Prophet Esra

 

Abtransport einer Skulptur des Apollo Musagetes

  Tabellarische Zusammenstellung: Dorothea Minkels

 

Wünschen Sie mehr Informationen dazu?

->

 Margret Dorothea Minkels:

Die Stifter des Neuen Museums  Friedrich Wilhelm IV. von Preussen und Elisabeth von Baiern

Norderstedt 2012:

S. 307-336, Abbildungsseiten As 9a, 10, 13, 14 (S. 564-569),

Abbildungsseiten As 24 a, 24 b, 25, 26, 27 (580-584), As. 50 (S. 608).

S. 307-336, Abbildungsseiten As 9a, 10, 13, 14 (S. 564-569),

Abbildungsseiten As 24 a, 24 b, 25, 26, 27 (580-584), As. 50 (S. 608).

 

 

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 Thot Hermes

in der Ausstellung "Alchemie"

 noch bis zum 23.7.2017 im Gebäude der Gemäldegalerie am Kulturform!

Thot Hermes wurde als der älteste Gesetzgeber im alten Ägypten  wegen seiner 42 Bücher berühmt.

 

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König Friedrich Wilhelm IV. und

ein edler Hauch von Italien in Potsdam

 

Der Text "Italien in der Mitte" von Holger Catenhusen in der Beilage des Berliner "Tagesspiegel"(s) vom 21.1.2017 beginnt:

"Es war bekanntlich der Romantiker auf dem Thron, der die Residenzstadt Potsdam zu Preußens Arkadien machte. Friedrich Wilhelm IV. komponierte im 19. Jahrhundert die Formen der Antike und der italienischen Renaissance in die märkische Landschaft hinein. Bemerkenswerte Bauten wie das Belvedere auf dem Pfingstberg oder die Orangerie an der Maulbeerallee entstanden. Binnen weniger Jahrzehnte legte sich ein edler Hauch von Italien über Potsdam.

... Schon 100 Jahre zuvor wusste Friedrich der Große, wo Vorlagen für repräsentative Architektur zu finden waren. ... Eine besonders rege Bautätigkeit  entfaltete Friedrich II. rund um den Alten Markt. ... Von allen Häusern an Alten Markt hatte der 1771/72 errichtete Palast Barberini die prächtigste Fassade. ... In seiner äußeren Anmutung war der Palast vom Palazzo Barberini in Rom inspiriert, auch der Name gefiel. ...

Der Potsdamer Palast Barberini ist nie eine direkte Kopie des Hauses in der Via delle Quattro Fontane gewesen. ... Einen großen baulichen Eingriff in den Potsdamer Palast Barberini veranlasste Friedrich Wilhelm IV., der das Gebäude in den Jahren 1847 bis 1851 um- und ausbauen ließ. ... Der König gab einen Baukostenzuschuss von 80 000 Thalern. ... Es entstanden zwei rückwärtige Seitenflügel. Die beiden oberen Geschosse erhielten reich ausgestattete Säle. Hier gestalteten fortan Vereine das kulturelle Leben Potsdams. ...


  Seit dem 23.1.2017 ist der modifizierte Nachbau als

Museum Barberini

für das Publikum eröffnet!

 

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Die Herausgeber des Briefwechsels arbeiten weiter -

am Band 3 des

Briefwechsels des Königspaares:

1844-1845.


Wenn SIe mitarbeiten möchten, schicken Sie uns bitte eine E-Mail.

 

 

 

 

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Das Zählwerk unseres Internet-Providers hatte am 13.11.2016

die Zahl 2.900 überschritten!

 

 

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Königin Elisabeth von Preussen Gesellschaft e. V. | 1. Vorsitzende: Dorothea Minkels, Berlin. KEGeV-Berlin@t-online.de