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Wo ist der Blick aufs Neue Museum geblieben?

 

 

 

 31.1.2017

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 Neues zum von König Friedrich Wilhelm IV. erbauten

Neuen Museum:

 

Die Victoria von Calvatone, die Siegesgöttin, die auf dem Globus tanzt,

und im 1851 fertig gestellten Übergangsraum zwischen dem Alten und dem

Neuen Museum stand,

ist jetzt im Sonderdepot der Eremitage in St. Petersburg gefunden worden!

 

Die antike,  1,70 m  hohe vergoldete Bronzefigur war 1841 von König Friedrich Wilhelm IV. erworben worden. (SMB, Inventarnummer SK 5)

Sie zeigte die Inschriften  "Marcus Aurel", "Lucius Verus M. Strius Major".  Das Pantherfell wies auf den 166 n. Chr. erfolgreichen Feldzug gegen die Parther hin.

Die in Calvatone gefundene Großskulptur galt als eine der wichtigsten Personifikationen der Römer.

 

(Farbige Abbildung in: Margret Dorothea Minkels: Die Stifter des Neuen Museums  König Friedrich WIlhelm IV. von Preussen und Elisabeth von Baiern, Abbildungsseite As 75/ S. 633, Text: S. 177, S. 513.)

 

 Da das Original ein Kriegsverlust war, wurde 2011 eine Kopie in der Skulpturensammlung im Alten Museum aufgestellt.

 

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Neues für die 1. Etage des Berliner Schlosses!

 

"45 Minuten Berlin"

 

Zum Beitrag von Christiane Peitz im Berliner "Tagesspiegel"

vom 19. Juli 2016, Kultur, S. 21.

 

Der Chef-Kurator Paul Spies hat seinen Plan für die 1. Etage des Schlosses bekannt gegeben.

Nach der "Einführung" im linken Ecksaal [vom Schloss-Platz aus gesehen], einem Raum mit noch unbekannter Bestimmung, folgen "Berlin-Bilder". Der ehemalige große weiß-goldene königliche Speisesaal mit der Sternendecke wird der "Revolution" gewidmet. [Im Text dazu ist  vermutlich ein Tippfehler: "So findet die "Revolution von 1948 über die marschierenden Nazis und die 68er 1989) mit Blick auf das IV. Schlossportal statt, ...] Gemeint ist bei der ersten Jahreszahl wahrscheinlich das Jahr 1848.

Im von König Friedrich Wilhelm IV. und Königin Elisabeth von Preußen privat bewohnten Trakt ist Folgendes vorgesehen: Im ehemaligen Teesalon und Wohnzimmer der Königin Elisabeth: "Freiräume". Soll hier vielleicht das kulturelle Erbe vorgestellt werden, über das  im 19. Jahrhundert die Brüder Wilhelm und Aexander von Humboldt, ... mit den Schlossbewohnern diskutierten. Ihre Ideen strahlten und strahlen bis heute in die Welt.

Im Bereich der ehemaligen Bibliothek von König Friedrich II./dem Großen und später der Königin Elisabeth/Gemahlin von FW IV.: "Grenzen".

Im Bereich des ehemaligen Schlafzimmers des Königspaares FW IV. und Elisabeth "Vergnügungen".

Wo einst die Erasmus-Kapelle, das Arbeitszimmer und der Audienzsaal des Königs FW IV. war, soll ein Café entstehen. Danach folgen "Krieg", "Weltdenken/Sprache", "Migration", "Mode" und wieder "Weltdenken". 

Im ehemaligen Berliner Residenzschloss ist demnach kein Raum für die ehemaligen Schloss-Bewohner vorgesehen! 

Das hier votrangene Konzept hätte auch in jedem anderen Museum realisiert werden können. Ein Bezug zum ehemaligen Residenzschloss  und den von dort ausgegangenen geistigen  Impulsen ist derzeit nicht erkennbar.

 

 

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Tag der Offenen Tür

im wieder aufgebauten

Berliner Schloss

am 12.6.2016:

 

Begrüßung durch Skulpturen bis unters Dach...

(Fotos: D. Minkels)

 

Blick vom Dach: - auf die Schloss-Kuppel

 

        - die Kuppel des Deutschen Doms,

die Türme der Friedrichswerderschen Kirche, ...

die Kuppel des Französischen Doms am Gendarmenmarkt.

 

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Blick auf mehrere Museen:

Das Alte Museum

dahinter: das Neue Museum mit der im Bau befindlichen James Simon Galerie

dahinter: das Pergamon-Museum

dahinter: Das Bode-Museum

 

 

 

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Aufsteller ehemaliger Schloss-Besucher:

  Alexander von Humboldt

weilte zwischen 1828 und 1848 fast an jedem Abend, an dem das Kronprinzenpaar bzw. Königspaar Friedrich WIlhelm IV. von Preußen im Schloss wohnte, als ihr Gast im Teesalon.

  

Hermann Fürst von Pückler

war der Kammerherr der Königin Elisabeth von Preußen.

 

 

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Die Ausstellung über den

Dichter und Maler August Kopisch

in der Alten Nationalgalerie in Berlin

 

enthält viele Bezüge zu König Friedrich Wilhelm IV. und seine Gemahlin Elisabeth!

 

Achtung! Die Ausstellung endet bald!

 

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 Die James Simon-Galerie

verdeckt das Neue Museum!

 

Foto: D. Minkels, 2.5.2016

 

28.2.2016 (Foto: D. Minkels)

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Neuerscheinung mit einem Beitrag zur

Königin Elisabeth von Preußen:

 

 - Maren Goltz, Werner Greiling, Johannes Mötsch (Hg.): Herzog Georg II. von Meiningen (1826-1914). Kultur als Behauptungsstrategie? Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Thüringen, Kleine Reihe, Band 46, Köln 2015, S. 47-64: Margret Dorothea Minkels: Königin Elisabeth von Preußen und das Haus Sachsen-Meiningen.

  

 

 

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Neues vor/ hinter dem alten Neuen Museum:

 

 

Foto: D: Minkels, 2.5.2016

 

  Foto: Dorothea Minkels,13.12.2015

 

 Foto: Dorothea Minkels,13.12.2015

 

 Noch - aber nicht mehr lange -

kann man vom Kupfergraben aus unter dem Giebelrelief den lateinischen Spruch lesen:

Artem non odit nisi ignarus.

Erst durch den Erwerb von Wissen wird man befähigt, die Kunst zu lieben!

 

 Foto: Dorothea Minkels,13.12.2015

 Blick in Richtung des Pergamon-Museums.

Der höchste Punkt ist leider noch nicht erreicht!

 

 Foto: D. Minkels, 13.12.2015

Warum muss die James-Simon-Galerie so hoch werden, dass sie den Anblick des Neuen Museums versteckt?

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Skandalöse Nähe von Wohnbauten

neben der Friedrichswerderschen Kirche!

 

 Von vorne

                und von hinten betrachtet:

Fotos: 5.11.2015

 

Lange Risse im Inneren der einzigen vollständig erhaltenen Schinkel-Kirche!!!

Wie ist so etwas in einem Land möglich, wo es

seit dem 19. Jahrhundert eine

amtliche Denkmal-Pflege gibt?

 

Diese ehemalige Kirche wurde als Museum genutzt.

Die Ausstellungsstücke konnten gerettet werden  - durch Entfernung der aufgestellten Skulpturen.

Ist das Bau-Denkmal noch zu retten?

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Blick auf das Humboldt-Forum:

 

 Foto: D. Minkels, 2.5.2016.

Fotos: 5.11.2015

 

 

 

 

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Hochzeits- und Trauermusik der Hohenzollern:

Am Sonntag, den 18.10.2015,

fand um 17 Uhr im Brandenburger Dom

ein Konzert  mit dem Staats- und Domchor Berlin statt.

 

Es war ein  sehr schönes Konzert, das vor allem mit seinen wunderbaren Knabenstimmen beeindruckte. Zur Aufführung kamen u.a. mehrere Kompositionen von Felix Mendelsohn Bartholdy, der unter König Friedrich Wilhelm IV. als Königlich Preußischer Kapellmeister nach Berlin engagiert worden war und auch den Domchor leitete:

- Spruch: Herr Gott du bist unsre Zuflucht

- Denn er hat seinen Engeln befohlen über dir (gewidmet König Friedrich Wilhelm IV.)

- Wer bis ans Ende beharrt

- Verleih uns Frieden.

 

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 15.10.2015:
 

220. Geburtstag des

Königs Friedrich Wilhelm IV. von Preußen!

 

Erscheinungsdatum von 193 transkribierten Briefen aus dem Briefwechsel mit seiner Gemahlin Elisabeth im Sachbuch  des Vereins KEG e.V.:

 

 

 

 

 

 

Das 616-seitige Buch mit 30 Abbildungsseiten, davon 14 in Farbe, können Sie in jeder Buchhandlung zum Preis von 65 € bestellen:

ISBN 978-3-7392-5467-8.

 

Beim Herausgeber, dem als gemeinnützig anerkannten Verein KEG Berlin, sind noch wenige der nummerierten Exemplare der Erstausgabe erhältlich. (Preis incl. Versand: 65 €).

 

Schicken Sie uns zur Bestellung bitte eine E-Mail:

KEGeV-Berlin@t-online.de

 

Weitere Details zum Buch finden Sie unter dem Gliederungspunkt:

Briefwechsel FW IV.

 

 

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Das Humboldt-Forum:

         Spree- und Schloss-Platzseite:

 Foto: © D. Minkels, 4.10.2015

 

 Foto: © D. Minkels, 4.10.2015

Im Schloss waren hier das Wohnzimmer der Königin Elisabeth und der berühmte Teesalon!

 Im Tee-Salon waren 1828 pädagogische Ideen von Wilhelm von Humboldt durch seinen Schüler, den Kronprinzen Friedrich WIlhelm (IV.), und Friedrich Schinkel in kunstvolle Raumgestaltung nach antiken Vorbildern umgesetzt worden. In dieser zu Diskussionen über das humanistische Menschenbild anregenden Atmosphäre trafen sich die Geistesgrößen der damaligen Zeit, unter anderem die Brüder Wilhelm und Alexander von Humboldt. Hier wurde über Bildung, Wissen, Menschenkenntnis und Menschenliebe seit antiken Zeiten und in verschiedenen Kulturen gesprochen.

 

Nach den neuesten Informationen sollen darin ab 2019

Kunstobjekte

präsentiert werden. Es könnten wieder die 15 Skulpturen von Friedrich Tieck zu antiken Themen gezeigt werden! Man könnte auch die pompejanischen Wandbilder wieder anbringen; denn die exakten Vorlagen exisiteren noch!

 

Kunstwerke aus dem Teesalon

des Kronprinzen-/Königspaares Friedrich Wilhelm IV. von Preußen & Elisabeth von Baiern im Berliner Stadtschloss, die klassizistischen Gipsfiguren von Friedrich Tieck zu antiken Liebingsfiguren des Ehepaares, sind im Neuen Flügel des Schlosses Charlottenburg ausgestellt!

 

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 Baukräne und hohe Nachbarhäuser

rücken der

Friedrichswerderschen Kirche

von Friedrich Schinkel

bedrohlich nahe!

 

 

  

Fotos: © D. Minkels, 1.3.2015

 

 

 

 Foto: © F. Minkels, Berlin, 30.3.2015

 Foto: © F. Minkels, Berlin, 30.3.2015

 

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Die Sonnenfinsternis am  20. März 2015

kurz vor 11 Uhr in Berlin!

 

Foto: © Dorothea Minkels, Berlin

 

König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen hat schon am Beginn seiner Regierungszeit 1840 beim Erfinder Daguerre einen der ersten Apparate zur Ablichtung der Umwelt gekauft.

 

Die Faszination einer Sonnenfinsternis hätte das an wissenschaftlichen Erkenntnissen und dem Mythos vom Sonnengott Apollo interessierte Königspaar gerne

"daguerrotypieren" (fotografieren) lassen.

Die mit lichtempfindlichen Chemikalien bestrichenen Glasplatten wurden Stunden lang belichtet. Damit scharfe Fotos entstanden, durfte sich das Objekt jedoch nicht bewegen!!!

Ein solches Foto hätte es daher auch nicht in schwarz-weiß gegeben!

 

Polaroid-Schutzbrillen für die Augen gab es noch nicht.

 

 Heute in Farbe für die Nachwelt festgehalten:

Die Sonnenfinsternis am  20. März 2015 um 11 Uhr  in Berlin!

 

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 Das  Neue und das Alte Museum:

 

 

Foto: © D. Minkels, 1.3.2015

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Teilnahme der KEG e.V. mit einem Stand an der

11. Potsdamer Geschichtsbörse

am 22.2.2015, 10 bis 16 Uhr,

Ort: Haus der Brandenburg-Preußischen Geschichte

am Neuen Markt 9, Potsdam.

 

Historische Gewölbehalle des Kutschstalles,

Stand 6: 

 

 Foto: © F. Minkels

 

Am Stand der KEG e.V. gab es:

 viel Informationsmaterial über die Königin Elisabeth von Preußen, 

unsere Flyer mit Information über den Verein und seine Aktivitäten, 

bebilderte Info-Mappen über vergangene Veranstaltungen

und aktuelle Vorhaben, 

Einblick in das erste von der KEG e.V. herausgegebene Buch:

 

Friedrich Wilhelm IV. von Preussen & Elisabeth von Baiern:

Briefwechsel des Königspaares

Norderstedt 2014,

ISBN 978-3-7322-9492-3.

 

 

Als Beitrag zu dem in der Satzung  der KEG e.V. festgelegten Ziel der Bildung  wurden an unserem Stand Präsentationen über das Königspaar gezeigt (ohne Ton): 

- Königin Elisabeth von Preußen. 

- Eine gehbehinderte Königin geht ihren Weg.

 

 

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Blick auf den Rohbau des

Berliner Schloss - Humboldt-Forums am 15.12.2014

 

Foto: D. Minkels

 

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Die Elisabeth-Kirche im Berliner Tagesspiegel:

15.12.2014, S. 10, Berlin:

Später belichtet

 

Zum Inhalt des bebilderten Artikels:

Das in der Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem entzündete Friedenslicht  kam mit dem Zug 7 Stunden später als erwartet in Berlin an. Es wurde in die St. Elisabeth-kirche in der Invalidenstraße  und in die St. Peter und Paul-Kirche am Bassinplatz in Potsdam gebracht.

 

Kommentar aus dem Verein KEGe.V.:

Die St. Elisabeth-Kirche wurde 1835 auf Initiative des Königs Friedrich Wilhelm III. von Preußen nach seiner Schwiegertochter, der damaligen Kronprinzessin Elisabeth benannt.

Uns verwundert jedoch, dass das Friedenslicht nicht auch in die Friedenskirche in Potsdam gebracht wurde; denn der Gemahl von Elisabeth hat als König Friedrich Wilhelm IV. die Gründung eines evangelischen Bistums Jerusalem initiiert.

Mehr dazu erfahren Sie im Band 2 des "Briefwechsel des Königspaares", der 2015 von der Königin Elisabeth Gesellschaft e.V. herausgegeben werden wird.

 

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Königin Elisabeth im Berliner Tagesspiegel:

Montag, den 24.11.2014, Nr. 22 235, S. 11:

Heilstätten. Evangelische Elisabeth-Klinik.

Ein Pastor hob das Haus aus der Taufe.

 

Das soll das zweitälteste Krankenhaus der Stadt sein? ... zwischen Lützowstraße und Schöneberger Ufer ...

... Übrigens heißt dieses konfessionelle Krankenhaus nicht, wie viele denken, nach der Heiligen Elisabeth. Seine Namensgeberin ist vielmehr Elisabeth von Preußen, Frau des Königs Friedrich Wilhelm IV. und Tochter des katholischen Maximilian Joseph I. von Bayern, die einen erheblichen Teil des Kaufpreises für das Gelände beigesteuert hatte, auf dem damals gebaut wurde. ...

Adelheid Müller-Lissner

 

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Außergewöhnliches Opern-Erlebnis

heute (7.10.2014) um 19 Uhr zum letzten Mal:

Ariodante von G. F. Händel

in der Elisabeth-Kirche

Invalidenstraße 3,10115 Berlin!

 

 

Erleben Sie, wie die junge Operncompany Tristan & Associates

die ganze - nach der teilweisen Kriegszerstörung mit einem neuen Dach nun auch als Konzerthalle nutzbare - Kirche auf allen Ebenen und in alle RIchtungen in dramatischer Inszenierung ohne Mikrofon bespielt!

 

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15. September 2014:

Besichtigung der Roseninsel im Starnberger See

mit der blau-weißen Glassäule und dem Mädchen mit dem Papagei,

einem Geschenk des Königs Friedrich Wilhelm IV. an

König Maximilian II. und Königin Marie von Bayern.

 

Bei dem etwa 10jährigen Mädchen auf der Säule handelt es sich vermutlich um eine Darstellung der etwa 10jährigen Prinzessin Elise von Baiern mit dem zahmen Papagei ihres Vaters, König Maximilian Joseph I. von Baiern. 

 

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Besichtigung des Pfingstbergs

mit den Mitgliedern der KEG e.V. am 5.9.2014

 

Treffen an der Villa Quandt in der Großen Weinmeisterstraße 46, die seit 1842 im Besitz von König Friedrich Wilhelm IV. und laut testamentarischer Verfügung bis zu Tod der Königin Elisabeth in deren Besitz war.

(Heute: Theodor Fontane-Literatur-Archiv)

 

 

 

Besichtigung des im Auftrag von König Friedrich Wilhelm III. von Friedrich Schinkel errichteteten Pomona-Tempels und des Bevederes auf dem Pfingstberg.

Laut dem Testament des Königs Friedrich Wilhelm IV. sollten alle Gebäude um und auf dem Pfingstberg nach seinem Tod seiner Gemahlin gehören.

 

 Ein Thema der Anlage ist die Spiegelung, in den beiden Türme zweier alter Kulturen, der römischen und der mittelalterlichen Glanzzeit der maurischen, der Spiegelung im Wasser ... Auch auf vielen Briefköpfen der Briefe von Königin Elisabeth findet man das gespiegelte "E" !

 

 

 

Das Symbol der Aussichtsanlage ist der gespiegelte Pegasos, das geflügelte Pferd der antiken Mythologie, das Königin Elisabeth nach dem Tod ihres Mannes in Zinkguss gießen und aufstellen ließ. Sie ließ den unvollständig fertig gestellten Bau in kostengünstiger Weise im Sinne ihres geliebten Verstorbenen zu Ende führen.

 

 Alle Fotos: Copyright René Minkels, 2014.

 

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  Impressionen von der Schlossbaustelle in Berlin

am 1.6.2014

 

Blick von der Schlossbrücke auf den Neubau

 

 

Rechts im Hintergrund ein "originales" Schloss-Portal

 

 

Im kleinen Innenhof, dem Schlüterhof

 

 

Man baut schon im 2. Obergeschoss!

 

In diesem Bereich waren einst die Wohnräume von König Friedrich Wilhelm IV. und Elisabeth im

1. Obergeschoss, der Beletage.

 

Hier wird die Zentral- und Landesbibliothek einziehen. Die Räume werden zwar in den alten Maßen gebaut, aber Schinkels Teesalon für Königin Elisabeth wird durch zusätzliche Wände in Büros für die Bibliothek unterteilt werden.

Daher wird der von Karl Friedrich Schinkel nach Entwürfen des Kronprinzenpaares gestaltete Raum im ehemaligen Schloss, in dem sowohl Wilhelm als auch Alexander von Humboldt mit den Geistesgrößen der damaligen Zeit diskutiert haben, im Humboldt-Forum in den nächsten Jahrzehnten nicht restauriert werden.

Das ist außerordentlich bedauerlich! Wie schön wäre ein Leseraum unter einer gemalten römischen Velum-Decke, in Wandmalereien im Pompejanischen Stil mit 15 Skulpturen von Friedrich Tieck zu antiken Themen geworden!!! Die Skulpturen und alle Entwürfe für die farbigen Dekorationen existieren noch! Ein Traum ...

  Schreiben Sie der KEG e.V. Ihre Meinung dazu über unser Kontaktformular!

 

 

Darüber werden die Räume so genutzt werden:

 

 

 

 

 

 

 

Modell für die Nutzung des Humboldt-Forums

 

 

 

Multifunktionssaal:

Das erste Konzert im Humboldt-Forum - mit dem Klaviertrio Es-Dur D. 929 op. 100 von Franz Schubert.

 

 

 

Hier war ich eine von mehr als 26.000 Besuchern an diesem Tag.

 

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Die „Königin Elisabeth von Preussen Gesellschaft e.V.“ stellte ihr neues Buch

Friedrich Wilhelm IV. von Preussen und Elisabeth von Baiern:

„Briefwechsel des Königspaares“

am 29. März 2014 um 13 Uhr

im Bayerischen Haus vor.

„Internationales“ Menü zur Lesung

 

 Die am 13. November 2012 gegründete „Königin Elisabeth von Preussen Gesellschaft e.V.“ lud zu einer ganz besonderen Veranstaltung ein: Zur kulinarischen Lesung am 29. März 2014 im Hotel "Bayrisches Haus" gab es Gerichte aus Orten, von welchen aus der Briefwechsel zwischen dem Königspaar stattgefunden hatte. Anlass war die Herausgabe des 1. Bandes des privaten Briefwechsels des preußischen Königspaares Friedrich Wilhelm IV und Elisabeth. Diese ganz intimen Briefe wurden im Restaurant "Friedrich Wilhelm" erstmals öffentlich vorgestellt und gelesen.

    Das „Bayrische Haus“ ist für die Lesung nicht zufällig gewählt: Das Haus sollte das Heimweh der bayerischen Prinzessin in Preußen ein wenig lindern. Als Elisabeth 1847 in Bad Ischl eine Lungenentzündung auskurierte, ließ Friedrich Wilhelm IV. durch seinen Hofarchitekten Ludwig Ferdinand Hesse mitten im Potsdamer Wildpark ein Haus im bayerischen Blockhausstil erbauen. Nach ihrer Rückkehr war das Haus fertig - als Geburtstagsgeschenk. Die Anhöhe (der Entenfängerberg) war zur Bauzeit kaum bewachsen und bot eine herrliche Panorama-Aussicht über die Wälder des Wildparks bis zum nahen Sanssouci und ins Havelland. Heute ist hier das Hotel „Bayrisches Haus“, das zur exklusiven Relais & Chateaux-Hotelvereinigung gehört, und das Gourmet-Restaurant "Friedrich Wilhelm" beherbergt.

 

 

Friedrich Wilhelm IV. von Preussen - Elisabeth von Baiern: 

„Briefwechsel des Königspaares“

Band 1: 1841-1842

Herausgeber: Königin Elisabeth Gesellschaft e.V. Sitz Berlin

ISBN-13 978-3-7322-9492-3 

Preis: 22 €.

 

 2015 ist schon Band 2 erschienen!

Siehe oben!

 

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Königin Elisabeth von Preussen Gesellschaft e. V. | 1. Vorsitzende: Dorothea Minkels, Berlin. KEGeV-Berlin@t-online.de